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Ski-OL DM / DBK (Lang) im Nebel am Rennsteig PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Gerd Zimmermann   
Dienstag, 9. Februar 2010

WKZ Am Wochenende fanden die Deutschen Meisterschaften / DBK im  Ski-Orientierungslauf am Sommerbachskopf / Suhler Ausspanne zwischen Oberhof und dem Wirtshaus Schmücke statt. Die Planeten waren nur mit einer Min-delegation, bestehend aus Max und Gerd (Sa) und Max und Christoph (So) vertreten. Während der Anreise ließ sehr dichter Nebel im Thüringer Wald nichts Gutes ahnen. Aber pünktlich mit Beginn der Wettkämpfe verzog sich dieser, zumindest auf den Höhen des Rennsteiges, der das Wettkampf-gelände nördlich begrenzte.  Im Vergleich zu den letzten Jahren hatten relativ viele Ski-OLer den Weg auf die Höhen des Thüringer Waldes gefunden. Hoffentlich ist dis nicht nur der zentalen Lage in Deutschland geschuldet. 

Gastgeber waren in diesem Jahr der SV TU Ilmenau und der SWV Goldlauter-Heidersbach, die sich bei dem derzeit reichlichen Neuschnee viel Arbeit aufgehalst hatten. Die Ausrichter präparierten, trotz des starken Neuschnees in den letzten Tagen anspruchsvolle Strecken. Mühsam bzw. Beschwerlich wurde es an den Stellen, wo es nur einfache, mit Skiern angelegte Loipen durch den Winterwald gab. Die Stöcke wollten einfach keinen Grund finden. Manchmal verschwanden diese einen dreiviertel Meter im Schnee und man musste um den die Unversehrtheit der Stöcke bangen.

 

Max Die Siege in den Meisterschaftsklassen (Lang) gingen, wie nicht anders zu erwarten war, an Anne Heinemann und Bernd Kohlschmidt vom SV Robotron Dresden. Beide konnten somit ihre Titel aus dem letzten Jahr verteidigen. 

Ja was gibt es nun über die heutigen Planetastarter zu berichten. Leider wurden die zwei Planeten beide am heutigen Tag disqualifiziert. Durch eine Unaufmerksamkeit lochte ich offensichtlich den vorletzten Posten ohne Not nicht richtig. Dies war insofern für mich ärgerlich, da ich ansonsten relativ fehlerfrei und mit einer für mich ordentlichen Zeit über die Runde gekommen bin, die ansonsten in der H45 (mit 28(!) Startern) für einen 5.Platz gereicht hätte.

Nach dem Wettkampf stand noch ein Pflichtbesuch des Schneekopfes auf dem Programm, dessen Gipfel ich nun endlich selbst einmal besuchen konnte. Bisher hatte dies für mich noch nicht richtig geklappt, da bisher entweder von der Sowjetarmee besetzt oder keine Zeit beim Vorbeirennen (Rennsteiglauf) war. Wenn man auf der Plattform des neuen Schneekopfturmes steht soll man sich sogar über 1000m über NN befinden.

Ergebnisse

 
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